Beam Away – Das Crowdfunding-Projekt

Ein Jahr lang möchte ich die Welt bereisen – dass es nicht geht, so lange Kunst- bzw. eigene-Projekte-abstinent zu sein, wurde mir schnell bewusst.

Auf der Reise möchte ich mich nun an digitaler Street Art versuchen: Es gibt inzwischen recht kleine Projektoren, die sich zum Teil obendrein mit den mobilen Smartphone-Ladestationen (deren korrekte Titulierung mir immer wieder aufs Neue entfällt) betreiben lassen und einen somit unabhängig von Stromzugängen machen.

Mehr zu dieser Idee erzähle ich in meinem Crowdfunding-Video:

Crowdfunding:

Wie funktioniert das – und was habe ich davon?

Crowdfunding bedeutet, wie der Name bereits vermuten lässt, dass viele Leute gemeinsam ein Projekt finanzieren. Das bedeutet aber nicht, dass man Geld spenden muss (was aber für gewöhnlich auch möglich ist), sondern dass man vielmehr schon lange, bevor man ein Produkt oder eine Leistung erhält, dafür die Zahlung tätigt. So kann beispielsweise ein Musiker, der eine CD produzieren möchte, aber nicht genug Geld für die Produktion auslegen könnte, erst die CDs verkaufen und dann von den im Kaufpreis einberechneten Produktionsgeldern die CD-Produktion bezahlen.

Crowdfunding bedeutet aber auch, dass man direkt Einfluss nehmen kann auf die Dinge, die im Rahmen von Crowdfunding-Projekten entstehen. Man kann mit den Entwicklern, Künstlern etc. direkt in Kontakt treten, Fragen stellen und manchmal Ideen oder Wünsche einbringen. Nicht zuletzt kann man im Rahmen von Crowdfunding-Kampagnen sehr oft Dinge erwerben, die man nirgends sonst erhalten kann. Crowdfunding-Plattformen wimmeln oft nur so vor tollen Ideen, die die Welt ein klein wenig verbessern.

Ein weiterer großer Unterschied zum Spendensammeln ist das „Alles-oder-nichts“-Prinzip. Dies wird nicht auf jeder Plattform angewendet, wohl aber auf startnext.de, wo auch mein Projekt zu finden ist. Nach diesem Prinzip erhält man das Geld, das die Unterstützer des Projektes eingezahlt haben, ausschließlich dann, wenn das „Fundingziel“ erreicht wird: Wenn die Summe, die man im Vorfeld als Ziel angegeben hat, erreicht wird. Dahinter steckt die Annahme, dass das Projekt nur mit dieser Mindestsumme realisiert werden kann. Kommt nicht genug zusammen, erhalten alle, die Geld eingezahlt haben, dieses zurück.

Sei dabei!

Entdecke auf der Projektseite bei Startnext tolle Gegenleistungen für deine Unterstützung des Projekts.

Lass dein Foto projizieren oder verschicke einen Gruß via Beamer um die Welt – diese und weitere „Dankeschöns“ gibt es nur für kurze Zeit auf meiner Projektseite:

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